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Begriffe und Abkürzungen
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27.10.2009 - Begriffe und Abkürzungen
Tarifpolitik
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04.01.2008 - TARIFPOLITIK Zu den Problemen der Tarifpolitik. Am Beispiel der künstlerischen Mitarbeiter bei Filmproduktionen.
Alles was Recht ist...
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04.01.2008 - ALLES WAS RECHT IST VERWERTUNGSKETTEN ODER WEM GEHÖRT DER FILM ? Die Kunst des Films - Bitte hier das pdf öffnen
Stellungnahme zum Beruf des Szenenbildners
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25.08.2007 - Zum eigentlich schöpferischen Prozess des Filme-Machens gehören die Leistungen, die im fertigen Werk sinnlich wahrnehmbar sind. - Bitte hier das pdf öffnen
Das Recht am Bild
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26.02.2007 - Das Recht am Bild im Film; Anmerkungen Am Beispiel des Spielfilms DER ZAUBERBERG - Bitte hier das pdf öffnen
Storyboard
Rubrik 3
28.07.2006 - „Alle möglichen Inszenierungsprobleme werden vor Drehbeginn mit Hilfe von Zeichnungen gelöst um Unannehmlichkeiten und Enttäuschungen zu vermeiden.“ Hitchcock Was ist ein Storyboard? » weiterlesen
Toni Lüdi
Von Hitchcock lernen
Film
29.05.2006 - Schon 1992 habe ich diesen, in der Zwischenzeit einmal etwas überarbeiteten Text, „Von Hitchcock lernen“ an die Filmfördergremien versandt. Ich verstehe immer noch nicht, warum sich diese Gremien und die Filmproduzenten nicht diesem Wettbewerb stellen. Es könnte doch sein, dass die Förderung eines professionellen Filmbildentwurfs wirklich zu künstlerisch und wirtschaftlich erfolgreicheren Filmen führt? Prof. Toni Lüdi Mai, 2006
Von Hitchcock lernen.
Das Ergebnis zwanzigjähriger Filmförderung ist, was den internationalen Erfolg un-serer Filme angeht, derart enttäuschend, dass alle Beteiligten sich fragen lassen müssen, ob es Sinn macht, so weiterzumachen? Es soll nicht bestritten werden, dass viele versuchen, dem Film zu helfen. An gutem Willen scheint es nicht zu lie-gen. Was fehlt ist eine von genauer Kenntnis der Produktion getragene Analyse.
"Wenn nicht alle Filme wirklich einwandfrei sind, dann liegt das daran, dass es in unserer Industrie zu viele Leute gibt, die nichts von der Bildsprache verstehen." (Hitchcock zitiert aus "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht" S. 258)
"In den meisten Filmen ist sehr wenig Kino. Ich nenne das Fotografien von redenden Leuten. Wenn man im Kino eine Geschichte erzählt, sollte man nur den Dialog verwenden, wenn es anders nicht geht. Ich suche immer zunächst nach der filmischen Weise, eine Geschichte zu erzählen" (e.d. S.53)
Diese zwei Zitate weisen auf das Wesen des Films hin. Filme sind in erster Linie visuelle Werke und müssen ihre Geschichten über das Bild erzählen.
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Toni Lüdi
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